Was macht gute Führung in Zeiten von Fachkräftemangel, hoher Belastung und permanenter Veränderung aus? Das Interview beleuchtet, warum klassische Managementmodelle an Grenzen stoßen und weshalb Selbstreflexion, Empathie und innere Klarheit zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ausgangspunkt ist die Frage, wie buddhistische Prinzipien wie Achtsamkeit, Mitgefühl und das bewusste Zurücknehmen des eigenen Egos in modernen Führungsalltag übersetzt werden können.
Der Beitrag verbindet persönliche Erfahrungen aus Führungsverantwortung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Psychologie und Neurowissenschaften. Studien zeigen, dass achtsame Führung Stress reduziert, Entscheidungsqualität verbessert und die emotionale Bindung von Mitarbeitenden stärkt. Gleichzeitig wird deutlich, dass es dabei nicht um Spiritualität oder Weltanschauung geht, sondern um konkrete Fähigkeiten: Zuhören, Selbststeuerung, konstruktiver Umgang mit Kritik und ein klarer Blick auf Wirkung und Verantwortung.
Das Interview verbindet persönliche Erfahrung, Managementpraxis und aktuelle Studien zu einer zentralen Botschaft: Gute Führung beginnt bei der Fähigkeit, sich selbst ehrlich zu begegnen – unabhängig von religiösen oder kulturellen Kontexten.
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